vorsicht
"Babys sind hohen Mengen an Kunststoffen ausgesetzt, es muss etwas unternommen werden", betont Studienautor Kurunthachalam Kannan, Professor für Umweltmedizin und Pädiatrie an der New York University School of Medicine. "Frühe Lebensstadien sind sehr anfällig."
Als Elternteil will man immer das Beste für sein Kind. Und man unternimmt das Möglichste, um die besten Startchancen für die Kleinen zu ermöglichen. Perspektiven öffnen und gerade in der ersten Zeit Risiken ausschliessen oder bestmöglich mindern.
Aber manchmal lauern die Gefahren dort, wo wir sie nicht vermuten. Und manchmal können wir sie nicht mal wahrnehmen oder erahnen.
Als Eltern waren wir von einer neu erschienenen Studie der American Chemical Society geschockt, die herausfand, dass Babys mindestens 10x so viel Mikroplastik im Körper haben, wie Erwachsene.
Mindestens 10x mehr. Unglaublich.
gefahr Die Forscher haben Mikroplastik in Seen, Staub, Regenwasser, Nahrung und Trinkwasser und folglich im Menschen gefunden.
Die Konzentration von PET war bei Babys bedeutend höher, als bei Erwachsenen, wohingegen die Konzentration von PC Mikroplastic in etwa gleich war. Die Forscher gehen davon aus, das dieses Mikroplastik hauptsächlich aus der Nahrung stammt. Plastikfläschchen zählen sicherlich auch zu den Übeltätern.
Es ist also wichtig dafür zu sorgen, dass so wenig wie möglich Schadstoffe in dem Wasser sind, das Sie für ihre Babynahrung nutzen.
Schützen Sie sich und ihr Kind vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroplastik und anderen Schadstoffen.
10x mehr Mikroplastik in ihrem Baby
und was Sie dagegen unternehmen können
pro Tag | pro kg Körpergewicht |
|
---|---|---|
Erwachsener | 5800 ng | 200 ng |
Baby | 83000 ng | 860 ng |
"Babys sind hohen Mengen an Kunststoffen ausgesetzt, es muss etwas unternommen werden", betont Studienautor Kurunthachalam Kannan, Professor für Umweltmedizin und Pädiatrie an der New York University School of Medicine. "Frühe Lebensstadien sind sehr anfällig."
Als Elternteil will man immer das Beste für sein Kind. Und man unternimmt das Möglichste, um die besten Startchancen für die Kleinen zu ermöglichen. Perspektiven öffnen und gerade in der ersten Zeit Risiken ausschliessen oder bestmöglich mindern.
Aber manchmal lauern die Gefahren dort, wo wir sie nicht vermuten. Und manchmal können wir sie nicht mal wahrnehmen oder erahnen.
Als Eltern waren wir von einer neu erschienenen Studie der American Chemical Society geschockt, die herausfand, dass Babys mindestens 10x so viel Mikroplastik im Körper haben, wie Erwachsene.
Mindestens 10x mehr. Unglaublich.
gefahr Die Forscher haben Mikroplastik in Seen, Staub, Regenwasser, Nahrung und Trinkwasser und folglich im Menschen gefunden.
Die Konzentration von PET war bei Babys bedeutend höher, als bei Erwachsenen, wohingegen die Konzentration von PC Mikroplastic in etwa gleich war. Die Forscher gehen davon aus, das dieses Mikroplastik hauptsächlich aus der Nahrung stammt. Plastikfläschchen zählen sicherlich auch zu den Übeltätern.
Es ist also wichtig dafür zu sorgen, dass so wenig wie möglich Schadstoffe in dem Wasser sind, das Sie für ihre Babynahrung nutzen.
Schützen Sie sich und ihr Kind vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroplastik und anderen Schadstoffen.